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Without Words. Will man den Schrecken des Krieges in seinem Wesen zeigen, dann darf man ihn nicht benennen und damit fassbarer machen, dann muss man ihn so ungreifbar und gleichzeitig so real zeigen wie er für jeden Einzelnen ist.

























Spur kommt von Spüren. Wir spüren über die Haut, die gleichzeitig innen und außen ist. Gehen wir durch ein Reisfeld, spüren wir die Halme und erkennen die Welt. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Sinn und Sinnlichkeit, zögerte ich nicht.













“Dreams are journeys. So are my images. They are interspaces – between here and there, strangeness and self, past and present.”




